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Wildwasser an der Saalach

Unser Kajakjugend und Freunde an der Saalach
Vom 18. bis 21. Mai 2023 hat die Kajak-Sektion des FRVS-Vereins ein Wildwasser Training organisiert. Der Ausflug war, wie schon öfters geschehen, am Fluss Saalach, in der Nähe von Lofer. In den malerischen Gebirgen an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich konnten die Paddler diverse Strecken ausprobieren, die auf verschiedene Arten anspruchsvoll waren und für jedes Niveau Freude bereitet haben.
FRVS an der Saalach

An den Ausflug haben sowohl die Jugend mit ihren Trainern Christian und Lars, als auch andere Vereinsmitglieder und Freunde des Vereins teilgenommen. Während des Trainings ist das schon erfolgreich verwendete Buddy-Prinzip zum Einsatz gekommen.

Das heißt jeder Jugendliche wurde einen erfahrenen Begleiter zugewiesen und sie sind im Team gemeinsam gepaddelt. Das hat die notwendige Sicherheit gewährleistet. Das Wasser war ungewöhnlich hoch, die Strömung sehr stark und daher war besondere Aufmerksamkeit geboten.

Bootsrutsche Saalach

Mit Sicherheit Paddeln heißt nicht, dass es keine Abenteuer gab: durch abgetriebene Boote, nicht absichtliches Baden im kühlen Wasser und außerplanmäßige Rettungsübungen, hatten die Buddies genug zu tun. Die Erfahrenen haben wie immer gute Arbeit geleistet, die Komplimente gehen aber besonders an Wolfi für seine spektakulären Bootsbergungen. Obwohl es nach Chaos klingt, weiß jeder Paddler, dass das Nasswerden zu jedem Trip dazu gehört.

Boote vor Bergpanorama

Dank einer guten Planung seitens der Trainer konnten alle Mitglieder der Gruppe ihre Grenzen austesten und dabei etwas Neues lernen. Trotz der Müdigkeit wurde auch abends nicht auf Spaß verzichtet. In der Dämmerung gab es selbst gekochtes gemeinsames Essen, fröhliche Stimmung und spannende Werwolf-Runden unter dem Vereinspavillon auf dem Campingplatz.

Die Gruppe konnte erholsame Nächte genießen, auch wenn es nicht identifizierte Schnarcher gab. Trotz viele Verdächtiger würde die Kajak-Sektion gerne wieder gemeinsam fahren und würde sich freuen, wenn nächstes Jahr neue Paddler dazu kommen.

Boris und Nevena

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